Erkennen Sie Ihre Kommunikationssperren?
Der amerikanische Psychologe Thomas Gordon erkannte durch seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Ende der 60-er Jahre insgesamt 12 Kommunikationssperren, welche die Form unserer Beziehungen verändern. Diese haben überall Gültigkeit, wo Menschen miteinander kommunizieren, sowohl in Gesprächen im privaten Bereich als auch im beruflichen Kontext.
Kommunikationssperren haben einen manipulativen Charakter, weil sie die Absicht haben, das Erleben des Gegenübers nicht zu akzeptieren, sondern verändern zu wollen.
Wir meinen es gut. Doch gut gemeint, heisst nicht gut gemacht. Der Gesprächspartner fühlt sich nicht gesehen, nicht gehört und im Endeffekt nicht akzeptiert . Er/Sie verstummt oder protestiert. Wir verhindern wirkliche Nähe.
Welches sind Ihre präferierten Kommunikationssperren?
Gut zu wissen:
Die 12 Kommunikationssperren hemmen nur dann die Mitteilungsbereitschaft, wenn wir uns in einer schwierigen Situation befinden. Da ist es hilfreich, zu fragen, statt zu sagen oder einfühlsam Gefühlswahrnehmungen zu spiegeln. Verbale Türöffner können uns dabei unterstützen.
Möchten Sie herausfinden, wie Sie beim Senden von Botschaften wirken oder wie Sie Ihre Kommunikation gestalten können, damit diese frei von Nebentönen und Missverständnissen bleibt? Dann melden Sie sich bei mir, ich unterstütze Sie gerne dabei.


